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Speedy

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Montag, 19. Oktober 2009, 19:23

Was zum Lachen

Letztens habe ich mich mal wieder mit meinen Freundinnen getroffen. Ich versprach meinem Mann, dass ich um punkt 24 h wieder zu Hause sein würde...

Aber wie das so ist, zwischen Cocktails, Tanz und Flirt vergass ich die
Zeit. Ich kam erst um 3 Uhr morgens zu Hause an - und das komplett
betrunken! Als ich zur Tür hereinkam, fing gerade der Kuckuck an, dreimal "Kuckuck" zu rufen. Erschrocken stellte ich fest, dass der Kuckuck meinen Mann aufwecken könnte, fing ich an, neunmal "Kuckuck" zu rufen... Zufrieden und stolz, in meinem Zustand noch einen so guten Einfall gehabt zu haben, begab ich mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich beruhigt ins Bett und war beruhigt dank meines schlauen Einfalls...

Am nächsten Morgen beim Frühstück fragte mich mein Mann, wann ich denn letzte Nacht zu Hause angekommen sei. Ich sagte: "Um Mitternacht, wie ich es dir versprochen hatte!" Er sagte nichts weiter und wirkte auch nicht weiter misstrauisch.

"Ja", dachte ich mir, "gerettet! Er hegt keine Zweifel an meiner Aussage!"

Aber dann sagte er plötzlich: "Ach übrigens, ich denke, mit der Kuckucksuhr stimmt etwas nicht!" Zitternd fragte ich: "Achso? Warum denn, mein Schatz?"

Und er antwortete: "Nun ja, gestern Nacht rief der Kuckuck dreimal
"Kuckuck", dann - ich kann es mir gar nicht erklären - schrie er auf einmal "Scheisse!" und dann rief er noch viermal "Kuckuck".... Dann übergab er sich im Flur, rief weitere dreimal "Kuckuck", lachte sich kaputt, rief erneut "Kuckuck", rannte den Flur hinauf, trat dabei der Katze auf den Schwanz, stolperte über den Couchtisch, der unter dem Gewicht zerbrach, legte sich schliesslich an meiner Seite ins Bett, und - begleitet von einem Furz -stöhnte er den letzten "Kuckuck"...


:-) :) tschaka
Glück ist etwas, was man zum ersten Mal wahrnimmt,
wenn es sich mit grossem Getöse verabschiedet.

Alkohol löst keine Probleme.....
aber das tut Milch ja auch nicht


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Speedy

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Freitag, 18. Juni 2010, 20:50

TT - 2010 Was war so los?

Die Rennstrecke

Dieses älteste Motorradrennen der Welt findet nicht auf einem speziellen Rundkurs statt, sondern auf den normalen Straßen der Insel. Diese werden während des Trainings und des Rennens für den normalen Verkehr gesperrt.

Start und Ziel ist in Douglas. Die 60,72 km lange Strecke, der Snaefell Mountain Course, stellt wie kein anderes Rennen Anforderungen an Mensch und Material. Es ist nahezu unmöglich, sich jede Kurve und damit verbunden alle Bremspunkte zu merken. Beim Rennen gibt es kein gemeinsames Starterfeld, sondern die Kontrahenten starten einzeln zeitversetzt. Die Durchschnittsgeschwindigkeit bei der TT beträgt in den Rennen mit den schnellsten Maschinen über 200 km/h. Zum Vergleich: auf den modernen Rennstrecken, auf denen Motorrad-Grand-Prix gefahren werden, wird ein Schnitt von ca. 160 km/h erreicht.

Fast jedes Jahr kommt es zu tödlichen Unfällen. Sturzräume und -auffangbereiche sind spärlich bis gar nicht vorhanden. Die Teilnehmer bewegen sich auf dem Asphalt zwischen Häusern, Steinwänden und Böschungen. Auch Fahrbahnkuppen, wie etwa bei Brücken, sind kaum entschärft oder erst in späten Jahren nivelliert worden.

Die Tourist Trophy auf der Isle of Man blieb auch 2010 nicht von schweren Unfällen verschont. Doch bei einigen Unfallopfern geht es jetzt wieder bergauf. So ist der Deutsche Karsten Schmidt, der im ersten Supersport-Rennen bei Barregarrow mit seinem linken Lenkerstummel an einer Hauswand hängen geblieben und schließlich gestürzt war, bereits in ein Krankenhaus in Hannover verlegt worden.

Guy Martin stürzte während der Senior TT, dem Hauptrennen auf der Insel Man. Dabei zog er sich Prellungen beider Lungenflügel sowie kleinere Brüche im oberen Wirbelsäulenbereich zu. Martin war aber die gesamte Zeit über ansprechbar und er sollte gestern oder heute das Krankenhaus bereits wieder verlassen.



Nach dem Sturz Martins war das Senior-Rennen abgebrochen und wenig später neu gestartet worden. Dabei erwischte es dann Manx-Man Conor Cummins. In der Verandah-Passage, einem sehr schnellen Abschnitt in den Bergen, stürzte er schwer und zog sich Rückenverletzungen zu, brach sich einen Arm, renkte sich das Knie aus und prellte sich die Lungen. Trotzdem lobte er die Marshals und die Erstversorger am Unfallort. "Ich kenne zwar die Namen der Leute, die mir geholfen haben, nicht, aber die Marshals und Ärzte waren von dem Moment an, als der Unfall passierte, großartig", so Cummins.




Von seinem Unfall abschrecken lassen will sich der Kawasaki-Pilot unterdessen nicht. "Ich habe diesen Winter viel Arbeit vor mir", hakt Cummins zwar die Saison 2010 ab, ist aber fest entschlossen 2011 wieder anzugreifen.

2 Todesopfer sind in der 600 Klasse zu vermelden, der Österreicher Martin Loicht sowie der Engländer Paul Dobbs. Beide Rennfahrer hinterlassen Familie mit Kinder. Unser tiefstes Beileid an die Familien.

Auf der Strasse gab es über 88 Unfälle zu verzeichen, dazu noch ein toter Tourist. Die meisten Unfälle waren an der Bergstrecke zu verzeichnen. Diese geht von Ramsey nach Douglas und steigt bis auf 872 Meter über Meer.

Speedy
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